Abbildung eines Schildes, dass auf Projektförderung durch das Land Niedersachsen und die EU hinweist.

Das Land Niedersachsen und der Europäischen Fonds für regionale Entwicklung bezuschusst das Klinkerriemchenwerk Feldhaus im Rahmen des Projektdurchführung „Ressourceneffiziente Optimierung der Flachriemchenverpackung“. Die Landesmittel werden im Programmgebiet Stärker entwickelte Region (SER) zur Verfügung gestellt.

Projektbeschreibung

Banderole statt Papierkarton – ein Schritt in Richtung Zukunft

Bislang wurden Flachriemchen einzeln in Kartons verpackt und auf Palletten gestapelt. In dem Projekt "Ressourceneffiziente Optimierung der Flachriemchenverpackung" entfällt zukünftig die Kartonverpackung für die Riemchen. Stattdessen werden die Riemchen mit einer Banderole aus  Kunststoff gebündelt und auf einer Palette – ohne Karton – eingeschweißt. Die Banderole erhält einen Aufdruck mit allen nötigen Produktinformationen.

Der Schritt ist Ausdruck unseres konsequenten Engagements für Umweltverantwortung und Ressourcenschonung. Als Pionier in der Herstellung von Klinkerriemchen verbinden wir Produktqualität mit zukunftsorientierten, ökologischen Prinzipien – und das zeigt sich künftig auch in unserer Verpackung.

Vorteile im Überblick:

  • Weniger Verpackungsmaterial – spart Ressourcen und reduziert Abfall.
  • Weniger Müll – Das Abfallvolumen an der Baustelle sinkt drastisch
  • Geringere CO₂-Emissionen – durch reduzierten Materialeinsatz und optimierte Logistik.
  • Einfaches Recycling – platzsparend und unkompliziert.
  • Effizientes Handling – schnelleres Öffnen, weniger Aufwand auf der Baustelle.
  • Transparente Sichtbarkeit – kein Auspacken notwendig.
  • Wetterfeste Stabilität – ideal für Lagerung, Transport und Einsatz vor Ort.

Wir arbeiten an einer CO₂-neutralen Herstellung unserer Produkte und kommen dieser jeden Tag ein Stückchen näher.

Gruppenbild bei Fördermittelübergabe
V.l.n.r.: Geschäftsführer Ralf Conrad (Feldhaus), Christian Meyer (nieders. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz), Geschäftsführer Bernhard Feldhaus (Feldhaus) und Jonas Pohlmann (MdL) bei der Übergabe des Bewilligungsbescheides.